Das Ziel unseres letzten Sonntagsausfluges hieß Hogenakkal Falls. Die in einheimischer Bescheidenheit auch als Niagarafälle Indiens bezeichneten Wasserfälle sollen landschaftlich reizvoll gelegen und auch ein beliebtes Ausflugsziel für Badegäste sein.
Mit von der Partie war diesmal Kollege Rajagopal, der noch einen Freund mitbrachte und natürlich Valeri.
Wir brachen schon früh am Morgen auf, legten aber auf unserer Autofahrt über Land den ein oder anderen Halt ein. Zum einen damit sich einer unserer indischen Freunde noch einmal sein Frühstück durch den Kopf gehen lassen konnte (was wegen den Straßenbedingungen in Kombination mit der Fahrweise von Fahrer Ramesh eigentlich kein Wunder war) oder damit ein anderer es erst noch zu sich nehmen konnte.

Da konnten die anderen Affen am Straßenrand nur staunen. Den Weg in die plastikfreie Zone wies uns ein Hinweisschild, was offensichtlich auch dazu benutzt wird, um sich davor noch schnell des nicht kompostierbaren Restmülls zu entledigen.
Wir brachen schon früh am Morgen auf, legten aber auf unserer Autofahrt über Land den ein oder anderen Halt ein. Zum einen damit sich einer unserer indischen Freunde noch einmal sein Frühstück durch den Kopf gehen lassen konnte (was wegen den Straßenbedingungen in Kombination mit der Fahrweise von Fahrer Ramesh eigentlich kein Wunder war) oder damit ein anderer es erst noch zu sich nehmen konnte.
Am Wegesrand boten einige Damen ihren fangfrischen und gut gewürzten Fisch an, den sie auf einer kleinen Feuerstelle in Öl frittierten. Nachdem wir die gegarten Stück mit Zeitungspapier vom überschüssigen Öl befreit hatten, boten sie ein durchaus schmackhaftes Mittagessen.
Für das Dessert kauften wir einem Jungen ein paar Stücke frisch geschnittene Ananas ab. Er schaute etwas verwundert, dass ich dankend ablehnte und kein Salz-Chili-Pulver darauf gestreut haben wollte, so wie unsere indischen Begleiter es bevorzugten.
Wieder an Land gab es noch eine kleine Krokodilfarm zu besichtigen, die sich wohl zum Ziel gesetzt hat, die einheimischen Bestände der Flusskrokodile aufzupeppeln. Sehr beruhigend, dass wir diese Burschen nur in ihren Gehegen angetroffen haben.
Noch ein paar weitere Bilder gibt es hier.
