Am Morgen ging es dann schließlich zu
Maruti Suzuki, mit 52% Marktanteil in Indien ein durchaus wichtiger
Kunde für unsere Firma.
Um so motivierter gingen wir natürlich
auf die japanisch-indische Delegation bestehend aus Managern und
Entwicklern zu, um das neue Projekt an Land zu ziehen.
Nach dreistündigem Meeting ging man
dann zwar ohne konkretes Ergebnis auseinander, aber immerhin mit der
Aussicht auf ein weiteres Meeting. Entsprechend den indischen
Gepflogenheiten diente die Reise damit in erster Linie wohl dazu,
gegenseitiges Interesse zu bekunden und sich einfach ein bisschen zu
beschnuppern. Und obwohl man in indischen Businesshotels ganz
komfortabel untergebracht ist (siehe Bilder), war ich trotzdem froh,
noch am selben Abend kurz nach Mitternacht im eigenen Bettchen in
Bangalore schlafen zu können.
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